Während Fußballfans auf der ganzen Welt der diesjährigen FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien entgegenfiebern, wird Kia ab Anfang Mai in einer neuen TV-Serie auf 40 Fernsehsendern weltweit zu sehen sein, die eine epische 3.000 Meilen lange Fußball-Reise quer durch Südamerika dokumentiert, um die Geheimnisse der Leidenschaft des Kontinents für das schöne Spiel zu entdecken.
‚Road to Rio‘ ist eine sechsteilige TV-Serie, in der die Comedians und Fußballfans Mark Watson und Henning Wehn am Steuer ihres Kia Soul sowie anderer Kia-Fahrzeuge unterwegs sind, um sechs fußballreiche Länder zu bereisen und herauszufinden, wie Fußball als Bildung für Kinder und als Religion für Eltern eine Lebenseinstellung in Südamerika ist.
Das fußballbesessene Duo fährt mit seinem treuen Kia von Uruguay nach Brasilien und lacht unterwegs mit fußballverrückten Einheimischen, erlebt Straßendramen mit Lamas, probiert die lokale Küche und trifft eine Reihe von Fußballlegenden – eine Aufstellung, die wie die ultimative südamerikanische Fantasie-Fußballmannschaft klingt.
Sechs Folgen: Sechs Fußballnationen
Die unerschrockenen Entdecker starten ihre Reise in Montevideo, der Hauptstadt Uruguays und Gastgeberstadt der allerersten Fußball-Weltmeisterschaft, wo sie versuchen, Alcides Ghiggia aufzuspüren, den einzigen überlebenden Spieler des WM-Finales von 1950. Sie messen sich mit Paolo Montero und versuchen, von Luis Suárez‘ Mutter Insider-Informationen zu bekommen.
Als nächstes lüften Henning und Mark in Argentinien mit Hilfe von Alberto Tarantini die Geheimnisse des fußballerischen Erfolgs des Landes und versuchen, Torwartheld Sergio Goycochea in seiner Live-Show im Elfmeterschießen zu schlagen. Abseits des Platzes spielen sie Tennis mit Ricky Villa, und Henning und Mark werden zu Detektiven, die den schwer fassbaren Diego Maradona aufspüren.
Kia Soul und Estádio do Maracanã in Rio de Janeiro
Nach der Überquerung der Anden nach Chile besuchen die Jungs das außergewöhnliche Motel des Ex-West-Ham-Verteidigers Javier Margas, gehen mit Elías Figueroa auf Weinprobe und backen einen Geburtstagskuchen für den chilenischen Torjäger Iván Zamorano. Weiter geht es die Karibikküste hinauf nach Kolumbien, wo Mark eine Nacht mit Faustino Asprilla verbringt und sie von der dunklen Seite des kolumbianischen Fußballs erfahren, bevor Henning einen Tag als Schiedsrichter verbringt.
In São Paulo angekommen, unterziehen sich die Jungs einer brasilianischen Männerpflege, spüren die Legende Rivellino aus den 70ern auf, treffen den zukünftigen Pelé (Pelés eigenen Sohn) und finden nach verschiedenen vereitelten Versuchen schließlich den Weltmeister und Middlesbrough-Legende Juninho.
Nach fünf Achterbahnwochen kommen Henning und Mark schließlich in Rio an. Mark steigt in einen Hängegleiter, um zu erkunden, wie die WM-Vorbereitungen laufen, und die Jungs besuchen das bald berühmteste Stadion der Welt, das Estádio do Maracanã. Sie treffen auch den Kapitän der legendären brasilianischen Weltmeistermannschaft von 1970, Carlos Alberto, und beleben einen brasilianischen Trend der 70er Jahre wieder: Autobal – Fußball, gespielt mit Autos.
Zwischendurch lernen Henning und Mark, Gauchos zu sein, beten in der Kirche von Maradona und machen mit seinem Bruder eine Tour durch Pablo Escobars Haus. Sie treffen auch Falcaos Vater bei einem lokalen Fußballspiel und genießen Kilo um Kilo südamerikanisches Steak!


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