
Wir lesen bei Motoring Australia, dass Hyundai offenbar eine schnellere, besser handhabbare Variante seines ersten Pick-ups liefern wird, nach Aussagen von Hyundai N Performance-Chef Albert Biermann.
Als carsales ihn fragte, ob er eine N-Version der koreanischen Antwort auf den Toyota HiLux plane, die auch eine Kia-Variante erhalten wird, antwortete Biermann:
„Man muss auf alles von Hyundai und Kia vorbereitet sein, alles ist möglich. Es gibt also keine Grenzen.“
Den Weg für einen Ford Ranger Raptor-Konkurrenten ebnet der Verkaufserfolg des wilden Baja-inspirierten Utes des blauen Ovals, der trotz seines hohen Preises von über 75.000 Dollar viele Automanager überrascht hat.
Das N-ute, das auf dem Pick-up basieren soll, der derzeit von Kia und Hyundai entwickelt wird, dürfte in die Fußstapfen des Raptors treten und eine Langweg-Rennfahrwerk-Optik, aggressive Optik und mehr Leistung bieten.

Als Antrieb des Hyundai N-Pick-ups wird heiß eine leistungsstärkere Version des turboaufgeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziners aus dem i30 N gehandelt, die rund 225 kW leisten könnte.
Trotz des Mehrgewichts ist eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als sieben Sekunden machbar, was bedeutet, dass der Hyundai N-Ute den Ford in puncto Geradeauslauf demütigen würde, wenn Biermanns Vorgesetzte grünes Licht für die Serienproduktion geben.
Was weitere N-Modelle betrifft, so sagte der ehemalige BMW M-Chef, dass eine kleinere Schräghecklimousine als der i30 N in Arbeit sei und diese fast sicher auf dem i20 basieren werde.
Biermann sagte auch, dass nach der Markteinführung ein SUV-Modell auf Basis des i30 N folgen werde, was den Tucson N wahrscheinlich macht.
In Zukunft wird Hyundai auch ein N-getuntes batterieelektrisches Serien-EV anbieten, aber Biermann wollte nicht bestätigen, wann, da interne Bedenken bei Hyundai bestehen, dass die Käufer „noch nicht bereit“ für ein solches Fahrzeug seien.
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