Start / Kia / 27. Februar 2018

Kia Optima Facelift debütiert in Europa

2018 kia optima facelift europe (3)
2018 Kia Optima Facelift Europa (3)
Kia Motors Europe hat eine Reihe von Designverbesserungen und neuen Motoren für den neuen Kia Optima vorgestellt. Die Limousine und der Sportswagon feiern auf dem Genfer Autosalon 2018 Premiere und kommen im dritten Quartal 2018 in den europäischen Handel.

Die Optima-Reihe profitiert von zwei neuen Antriebsoptionen: Kias brandneuem ‚U3‘-1,6-Liter-CRDi-Dieselmotor (Common-Rail-Direkteinspritzung) und einem 1,6-Liter-T-GDi-Motor (turboaufgeladener Benziner mit Direkteinspritzung). Neben einer überarbeiteten Außen- und Innengestaltung bietet der neue Optima auch Kias neueste aktive Sicherheits- und Fahrzeug-Infotainment-Technologien.

Michael Cole, Chief Operating Officer von Kia Motors Europe, kommentierte: „Der Optima verzeichnete 2017 in Europa ein Rekordverkaufsjahr, mit einem Anstieg von 9.600 auf über 16.800 Einheiten im vergangenen Jahr. Er ist ein wichtiger Beitrag zu Kias nachhaltigem Wachstum in Europa, und der Verkaufsmomentum des Optima wurde durch die Einführung neuer Varianten im Jahr 2017 aufrechterhalten. Dazu gehören der Sportswagon und die leistungsstarke GT-Variante sowie ein Plug-in-Hybrid-Antrieb mit extrem niedrigen Emissionen.“
„Mit einem Modell für jede Anforderung werden das überarbeitete Design, die neuen Motoren und die erweiterte Technologiepalette des Optima seine Attraktivität für gewerbliche und private Käufer gleichermaßen weiter steigern.“
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Antrieb: niedrige Emissionen durch leichte Turbomotoren
Der Optima ist nun mit Kias brandneuem ‚U3‘-Dieselmotor erhältlich, der über die strengeren Grenzwerte der Abgasnorm Euro 6d TEMP hinausgeht. Der neue ‚U3‘-1,6-Liter-CRDi (Common-Rail-Direkteinspritzung) ersetzt den früheren 1,7-Liter-CRDi-Motor. Der neue Motor verwendet die aktive Abgasreinigungstechnologie Selective Catalytic Reduction (SCR), um die Emissionen deutlich zu reduzieren. Daher produziert der neue Motor niedrige Kohlendioxid-, Partikel- und NOx-Emissionen. Der Antrieb leistet 136 PS und 320 Nm Drehmoment in einem Drehzahlbereich von 2.000-2.250 U/min.
Eine weitere Neuheit in der Modellpalette ist der Optima mit Kias 180-PS-1,6-Liter-T-GDi-Motor. Der leichte Turbomotor bietet den Käufern eine neue Benzin-Antriebsoption zwischen dem Saugmotor mit 163 PS und 2,0 Liter Hubraum (CVVL – Continuously-Variable Valve Lift) und dem 245 PS starken 2,0-Liter-T-GDi, der den Hochleistungs-Optima GT antreibt. Der neue 180-PS-1,6-Liter-T-GDi ist mit Kias sanft schaltendem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt, das dem Fahrer das Schalten über Schaltwippen am Lenkrad ermöglicht.
Ein neuer Fahrmodus-Wähler erlaubt es dem Optima-Fahrer, zwischen den Modi Eco, Comfort, Sport und Smart zu wählen. Jeder Modus ermöglicht es dem Fahrer, die Antriebsreaktionen anzupassen, wobei entweder die Kraftstoffeffizienz oder eine spontanere Beschleunigung priorisiert wird. Zudem kann der Fahrer die Gewichtung der Zahnstangen-Servolenkung anpassen, für entspannteres oder direkteres, sportlicheres Lenkgefühl. Der ‚Smart Mode‘ ist darauf ausgelegt, die Bedürfnisse des Fahrers vorherzusehen und schaltet automatisch zwischen Eco, Comfort und Sport um, je nach Bedingungen. So passt sich der Optima dem Fahrverhalten und den Straßenverhältnissen an und antizipiert die Vorlieben des Fahrers bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Fahrumgebungen.
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Überarbeitetes Außen- und Innendesign
Kias Designer haben eine Reihe von Änderungen am Außendesign des Optima vorgenommen. Dazu gehören eine überarbeitete Frontstoßstange sowie neue LED-Rückleuchten und ein neues Design für Scheinwerfer und Nebelscheinwerfer. Die Limousine erhält zudem eine neue Heckstoßstange. Der ‚Tiger-Nasen‘-Kühlergrill hat eine neue glänzende Chromoberfläche für ein anspruchsvolleres, zielgerichteteres Erscheinungsbild. Eine neue Lackfarbe ‚Runway Red‘ ist erhältlich, ebenso wie neue Designs für die 16-, 17- und 18-Zoll-Aluminiumlegierungsräder des Optima.
Im Innenraum verfügt der Optima über ein neu gestaltetes Lenkrad und satinierte Chromzierleisten an der Mittelkonsole, die sich über das Armaturenbrett erstrecken. Käufer können den Innenraum in Schwarz, zweifarbig Schwarz und Grau (Stoff oder Leder) oder in einem neuen Braunton (Stoff oder Leder) wählen.
Darüber hinaus verfügt der Optima über eine neue Ambientebeleuchtung rund um Armaturenbrett und Türen, die es den Insassen ermöglicht, zwischen sechs verschiedenen Farben zu wählen – oder verschiedenen Fahrmodi unterschiedliche Farben zuzuweisen. Standardmäßig taucht die Innenraumbeleuchtung den Innenraum im Eco-Modus in ein sanftes grünes Licht, während der Sport-Modus die Beleuchtung auf Rot umstellt. Der Smart-Modus füllt den Innenraum mit sanftem blauen Licht.
Design-Updates für GT- und GT-Line-Varianten
Kia hat auch das Design des Optima GT Line und des Hochleistungs-Optima GT überarbeitet. Für mehr Stil und Präsenz auf der Straße verfügen GT- und GT-Line-Modelle über neue LED-Nebelscheinwerfer, 18-Zoll-Aluminiumlegierungsräder sowie dezent glänzend schwarze Spiegelkappen, Seitenschweller und Lufteinlassgitter. GT-Line-Modelle zeichnen sich durch markante neue Doppelendrohre aus, während der Optima GT mit verchromten Doppelendrohren ausgestattet ist.
Der Innenraum bietet die gleichen Verbesserungen bei Materialqualität und Ausstattung wie das Standardmodell, während die Sitze nun in zweifarbigem Schwarz und Rot erhältlich sind. Schwarzes Leder mit kontrastierenden roten Nähten ist ebenfalls erhältlich. Der GT hat Vordersitze mit dezenten GT-Logos in kontrastierendem Schwarz oder Grau, je nach Wahl des Bezugs.
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Sicherheit: neue aktive Sicherheitsfunktionen erhältlich
Der Optima ist mit Kias neuesten Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) erhältlich, die ein intelligent sicheres Fahrzeug mit aktiven Sicherheitstechnologien schaffen, um Kollisionen zu vermeiden oder deren Auswirkungen zu mildern.
Das neue Driver Attention Warning (DAW)-System des Optima bekämpft abgelenktes oder müdes Fahren, indem es eine Reihe von Eingaben des Fahrzeugs und des Fahrers überwacht. Es ertönt ein Warnsignal und zeigt eine Grafik im Kombiinstrument an, wenn es einen Konzentrationsmangel des Fahrers erkennt. In Europa wird Müdigkeit als Hauptfaktor für bis zu einem Viertel aller tödlichen Verkehrsunfälle auf dem Kontinent angesehen. Die US-amerikanische National Highway Traffic Safety Administration schätzt konservativ, dass jährlich 100.000 polizeilich gemeldete Unfälle direkt auf Müdigkeit zurückzuführen sind. In den USA führt dies zu schätzungsweise 1.550 Todesfällen und 71.000 Verletzungen pro Jahr.
Weitere Sicherheitsfunktionen, die für den Optima erhältlich sind, umfassen: Forward Collision-avoidance Assist (FCA) mit Fußgängererkennung, Lane Keeping Assist (LKA); High Beam Assist (HBA) und Voll-LED-Scheinwerfer mit Dynamic Bending Light. Diese Technologien machen den Optima zu einem der sichersten Autos seiner Klasse.
Technologie: vernetztes Touchscreen-Infotainment und Rundumsicht
Der neue Optima ist mit Kias neuestem 7,0- oder 8,0-Zoll-Touchscreen-Infotainmentsystem mit Navigation und Kia Connected Services von TomTom erhältlich. Das System bietet Apple CarPlay und Android Auto für die volle Smartphone-Integration. Android Auto™ ist für Android-Telefone mit Version 5.0 (Lollipop) oder höher ausgelegt; Apple CarPlay für iPhone 5 oder neuer. In der Mittelkonsole befindet sich ein kabelloses Smartphone-Ladegerät, mit dem Benutzer ihre Smartphones unterwegs aufladen können.
Das Infotainmentsystem ist mit dem neuen höher auflösenden Around View Monitor (AVM)-Kamerasystem des Optima verbunden. Das System verwendet Kameras an der Front, am Heck und an den Seiten des Fahrzeugs, um dem Fahrer eine 360-Grad-Ansicht seiner Umgebung zu bieten, was das Einparken bei niedrigen Geschwindigkeiten erleichtert. Die aufgewertete Optima-Limousine und der Sportswagon kommen im dritten Quartal 2018 in den Handel.

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