
Während wir lasen, dass das Schicksal des Kia Stinger noch nicht entschieden sei – nicht nur für eine zweite Generation, auch das Facelift stand zur Diskussion –, haben wir nun offenbar die erste Bestätigung, dass der Stinger ein Facelift erhält, denn wir haben das Bild in Südkorea erwischt.
Was wir bisher wissen?
Ein Artikel von AutoPostKorea spricht von einigen Neuerungen, die das Kia Stinger Facelift mit sich bringen wird. Kia hat kürzlich den Stinger 2020 auf den Markt gebracht, inklusive neuer Ausstattungslinien wie der GT-Line, die für nur 100 Dollar Aufpreis besser ausgestattet ist als die bisherige Basisversion. Dies ist das dritte Jahr seit Produktionsstart des Stinger, was bedeutet, dass bald ein Facelift ansteht.
Berichten zufolge soll das Facelift etwa im Juli nächsten Jahres kommen. Im Dezember veröffentlichte Kia seine Verkaufszahlen für November: Der Stinger verzeichnet einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr – 1.173 Einheiten im November 2019 gegenüber 1.057 im Vorjahresmonat. Die Jahresverkäufe 2019 belaufen sich auf 12.827 Einheiten, während es 2018 noch 15.517 waren.
Was die Leistung betrifft, so wissen wir, dass basierend auf dem Hyundai Sonata und dem bald erscheinenden Kia Optima das neue Drive Wise auf die 2.0-Liter-Turbobenziner- und 2.2-Liter-Dieselmotoren angewendet wurde. Daher können wir erwarten, dass dies in irgendeiner Form auch im Facelift-Stinger zum Einsatz kommt.

Beim 3.3-Liter-Twin-Turbo kommen neue Funktionen wie eine Scheinwerferanpassung beim Drehen des Lenkrads und ein neues Fahrerpolster-Kontrollsystem beim Wechsel in den Sportmodus hinzu (etwas, das bereits im Genesis G70 zu sehen war).
Was können wir vom Facelift erwarten?
Beim Innenraum heißt es, dass das Dark Red Pack, das bisher nur für das 3.3-Liter-Turbobenziner-GT-Modell erhältlich war, künftig auch für die 2.0-Liter-Turbobenziner- und 2.2-Liter-Diesel-Platinum-Modelle verfügbar sein könnte.
Bleiben Sie dran für weitere Details oder Erlkönigfotos.
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