
Ein Erlkönigfoto des Kia Stinger mit Teilmodellpflege wurde kürzlich in Südkorea aufgenommen. Anders als andere Hyundai-Kia-Modelle, die bei einem Facelift große Veränderungen erfahren, bleibt die Front des neuen Stinger fast identisch mit dem Vorgänger.
Die Form des Scheinwerfers, das Tagfahrlicht und die LED-Blinker ähneln stark dem Vorgänger, und auch die Positionen der vertikalen Lufteinlässe an den Stoßfängerenden sind gleich. Allerdings scheint sich das Innenleben des Scheinwerfers geändert zu haben: Statt einer einzelnen Projektions-LED gibt es nun drei kleinere Projektions-LEDs.
Die unveränderte Seitenpartie erhält durch neue Räder eine frische Note. Das bisherige Y-förmige Fünf-Speichen-Design wurde durch eine sportlichere Felge ersetzt. Ein sternförmiger Radnabendeckel und zehn Speichen sind ausgewogen in der Mitte angeordnet, was den Eindruck eines Fünf-Speichen-Rads erweckt und gleichzeitig größer wirkt.

Anschließend wurde die vermutlich 18 Zoll große Felge von einem kompakten, symmetrischen Design auf eine Windrad-Optik umgestellt. Im Gegensatz zu den bisherigen 18-Zoll-Rädern, die stabil und schlicht wirken, sollen die neuen Räder selbst im Stand eine dynamische, sich drehende Anmutung vermitteln.
Das Heck erhält einen völlig neuen Rückleuchten-Typ und kehrt die Gesamtstimmung um. Das langgestreckte Design der Rückleuchten ist ähnlich, aber anders als beim aktuellen Modell leuchten sie nun bis zur Mitte durch. Es ähnelt dem Design der Rückleuchten aktueller Kia-Limousinen, wirkt aber durch die Länge sehr aufgeräumt. Unterhalb der Rückleuchten sind ein punktförmig abstrahlender LED-Blinker und ein Rückfahrlicht angebracht, die runden Doppelendrohre bleiben unverändert.
Der Kia Stinger mit Teilmodellpflege wird mit einem 2,5-Liter-Benziner mit Turbolader ausgestattet sein, der 304 PS und 43 kgm Drehmoment leistet, sowie einem 3,5-Liter-Turbobenziner mit 380 PS und 54 kgm Drehmoment.




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