Die beiden SUV-Modelle von Kia Motors – Sportage R und Mojave – stützten die Quartalsbilanz des Herstellers. Die beiden „alten Karossen“, die vor vier bzw. sechs Jahren auf den Markt kamen, legten von Januar bis März im Jahresvergleich um robuste 30 Prozent zu.
Kia Motors verkaufte im ersten Quartal dieses Jahres in Südkorea 108.005 Einheiten – ein Minus von 0,6 Prozent gegenüber 108.650 Einheiten im Vorjahreszeitraum. Seit der zweiten Jahreshälfte 2013 brachte Kia eine Reihe neuer Modelle auf den Markt, darunter All New Carens, New Soul und K3 Diesel. Deren Verkaufszahlen blieben jedoch verhalten.
Zudem sieht sich Kia Motors einer starken Konkurrenz durch Importfahrzeuge ausgesetzt, die in Südkorea immer beliebter werden. Ein weiterer Grund für das Minus ist der Absatzrückgang des Kleinwagens Morning (auch als Picanto bekannt) um 3,8 Prozent.
Vor diesem Hintergrund trugen die beiden alten Hasen mit ihrer stärker als erwarteten Performance maßgeblich zum Erhalt des Kia-Ergebnisses im ersten Quartal bei. Der kompakte SUV Sportage R verkaufte sich im ersten Quartal 11.832 Mal – ein Plus von 36,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der große SUV Mojave legte um 27,8 Prozent auf 2.809 Einheiten zu.


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