
Der Kia Sportage von 2019 ist bereit für sein Facelift, und heute haben wir neue Bilder von unserem Freund SHM’s Studio erhalten.
Der Kia Sportage von 2019 befindet sich derzeit in der vierten Generation, und gemessen an den Verkaufszahlen von 81.066 Einheiten im Jahr 2016 und 72.824 Einheiten im Jahr 2017 werden diese Neuerungen dem Modell den nötigen frischen Look verleihen.
Sie können ein neues Design an der Stoßstange erwarten, aber leider können wir es aufgrund der starken Tarnung nicht sehen. Was wir jedoch erkennen können, ist das neue Design der Scheinwerfer und Nebelscheinwerfer. Der Nebelscheinwerfer hat nicht mehr das „Eiswürfel“-Design, stattdessen setzt Kia auf eine dezentere Einzellinse mit einem Chromrahmen. Was den Scheinwerfer betrifft, könnte das „Eiswürfel“-Design als Tagfahrlicht zwischen den Elementen Einzug gehalten haben.

An den Seiten gibt es erwartungsgemäß nicht viele Änderungen am Sportage, aber Sie können wahrscheinlich mit neuen Leichtmetallfelgen-Designs und möglicherweise neuen Farben rechnen, um dem Facelift neues Leben einzuhauchen.
Am Heck des Sportage wird es interessanter: Hier ist ein völlig neues Design mit einer Reihe von LEDs zu sehen, die das Rücklicht beleuchten. Im Vergleich zum Vorgängermodell verlaufen diese jedoch gerade und haben nicht mehr die drei nach unten gebogenen Linien. Wie beim Vorgänger werden die Bremslichter im mittleren Bereich verbunden sein, aber das ist durch die Tarnung verdeckt. Auch an der Stoßstange können Sie ein neues Design erwarten, aber auch hier erfüllt die starke Tarnung ihren Zweck.
Leider haben wir keine Nahaufnahmen des Innenraums, aber Sie können wahrscheinlich mit einem verbesserten Innenraum und Infotainment rechnen. Auch einige neue Sicherheitsfunktionen werden hinzugefügt, um den Sportage auf dem neuesten Stand zu halten. Wir haben keine Informationen zum Antriebsstrang dieses Facelift-Sportage, aber wir wissen, dass Kia plant, ein 48V-Mild-Hybrid-System (ähnlich wie beim Kia Ceed) zu produzieren, um den Kraftstoffverbrauch zu senken und den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

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