Kias Designer und Ingenieure konnten mit der dynamischen Stinger-Limousine von 2018, die in Frankfurt entwickelt und auf der legendären Nürburgring-Strecke abgestimmt wurde, ihre kreativen und leistungsorientierten Ideen ausleben. Ihr Einfluss breitet sich in der gesamten Kia-Modellpalette aus, während die Marke ein jugendlicheres Image pflegt.
Die Crossover der Marke übertreffen derweil ihre Verkaufszahlen von 2017, gestützt durch den aufgefrischten Sorento, den kürzlich neu gestalteten Sportage und den elektrifizierten Niro, der 2017 auf den Markt kam.
Bald ist mit einer Erweiterung der Niro-Öko-Reihe um eine vollelektrische Version zu rechnen, während Kia den Telluride ins Programm aufnimmt, um weiter vom Trend zu den Crossovern zu profitieren.
Rio: Die 2018er Limousine und die fünftürige Schrägheckversion des Rio wurden für das Modelljahr 2018 mit einem Design neu gestaltet, das Kia als „entschieden europäisch" bezeichnet. Die Kleinwagen kamen im vierten Quartal 2017 in den Handel. Auffrischungen sind für das Modelljahr 2021 zu erwarten.
Soul: Der kantige Wagen kam für das Modelljahr 2019 mit kleineren Ausstattungsverbesserungen auf den Markt, darunter ein serienmäßiger 5-Zoll-Touchscreen, eine Rückfahrkamera und Spracherkennung im Basismodell. Der Soul EV, jetzt im vierten Modelljahr, erhält eine leistungsstärkere Batterie, die die EPA-geschätzte Reichweite von 93 auf 111 Meilen verbessert. Eine anstehende Neugestaltung, die für das Modelljahr 2020 erwartet wird, könnte einen Hybrid in die Modellpalette bringen.
Forte: Designelemente von Kias Sportlimousine Stinger haben ihren Weg in die dritte Generation der kompakten Forte-Limousine gefunden, die eine technische Überarbeitung erhielt, die den Kraftstoffverbrauch und die Laufkultur des Antriebsstrangs verbessert. Es gibt neue Sicken auf der Motorhaube, eine neue Interpretation von Kias markantem Tiger-Nasen-Grill und eine untere Schürze. Die Auslieferung an die Händler beginnt in diesem Herbst, eine Schrägheckversion und Turbo-Modelle kommen im nächsten Jahr.

Optima: Der aufgefrischte 2019er Optima, eine Mittelklasse-Limousine, erhielt neue Designelemente und Technik, darunter vom Stinger inspirierte LED-Tagfahrlichter. Die technischen Verbesserungen umfassen auch erweiterte Fahrerassistenzsysteme. Eine Neugestaltung wäre 2020 für das Modelljahr 2021 fällig.
Cadenza: Die zweite Generation der Oberklasse-Limousine kam vor zwei Jahren in den Handel. Ein Panorama-Schiebedach und eine LED-Innenbeleuchtung sind jetzt beim V-6-Luxuspaket serienmäßig. Eine Auffrischung wird 2020 erwartet.
Stinger: Der Stinger kam Ende 2017 in den Verkauf. Die sportliche Limousine war 2018 das erste Kia-Fahrzeug, das als Finalist für den nordamerikanischen „Car of the Year"-Award nominiert wurde. Das Fahrzeug ist ein einflussreicher Halo-Effekt, der Designelemente in anderen Fahrzeugen wie dem Forte und Optima inspiriert hat. Eine Auffrischung ist für das Modelljahr 2021 möglich.
K900: Kias K900 der zweiten Generation kommt im vierten Quartal als 2019er Modell in den USA in den Handel. Die neu gestaltete Flaggschiff-Limousine ist etwas länger und breiter als ihr Vorgänger und wird von einem 3,3-Liter-Twin-Turbo-V-6 angetrieben, dem gleichen wie im Stinger. Der Motor leistet 365 PS.
Sportage: Der Sportage wurde für das Modelljahr 2017 neu gestaltet. Die nächste Generation des kompakten Crossovers, die für das Modelljahr 2022 erwartet wird, könnte eine Hybridversion umfassen.
Sorento: Der aufgefrischte mittelgroße Crossover erhielt für das Modelljahr 2019 neue Front- und Heckschürzen. Der Innenraum wurde hochwertiger gestaltet, und neue Technik wurde integriert, darunter ein verfügbarer Müdigkeitswarner und Spurhalteassistent. Kia kombiniert seinen verfügbaren 3,3-Liter-V-6 nun mit einem neu verfügbaren Achtgang-Automatikgetriebe für ein sanfteres Fahrerlebnis. Ein Diesel könnte 2019 kommen. Eine Neugestaltung könnte für das Modelljahr 2021 erfolgen, mit möglichen Hybrid- und Brennstoffzellen-Varianten später.
Telluride: Der Kia Telluride, ein Drei-Reihen-Crossover, debütierte als gut aufgenommene Studie auf der Detroit Auto Show 2016. Seitdem wird über die Produktionspläne spekuliert. Der Crossover wurde in diesem Jahr von Erlkönigfotografen bei Straßentests gesichtet. Eine Serienversion des Telluride wäre das größte SUV oder der größte Crossover in der Kia-Palette seit dem leiterrahmenbasierten Borrego. Es wird erwartet, dass er für das Modelljahr 2020 zur Modellfamilie stößt.
Niro: Der elektrifizierte Crossover bietet für das Modelljahr 2018 Plug-in- und traditionelle Hybridmodelle zur Auswahl. Eine vollelektrische Studie wurde im Januar auf der CES-Technologiemesse in Las Vegas vorgestellt. Der Niro EV, von dem Kia erwartet, dass er hauptsächlich auf Stadt- und Vorortstraßen gefahren wird, wird mit mehreren Sicherheitsfunktionen zum Schutz von Fußgängern ausgestattet sein. Es wird erwartet, dass er noch in diesem Jahr als 2019er Modell zur Modellpalette stößt. Der Hybrid wäre 2020 für eine Auffrischung fällig, vor einer möglichen Neugestaltung 2022. Der Plug-in-Hybrid wäre 2020 für eine Auffrischung fällig, der EV 2021.
Sedona: Der aufgefrischte 2019er Sedona gab sein Debüt auf der New York Auto Show im März. Die Marke überarbeitete die Front- und Heckschürzen und verlieh dem Van eine ähnliche Designsprache wie bei einigen neueren Modellen der Kia-Palette. Er könnte noch vor Jahresende in den Handel kommen. Der Sedona wäre 2021 für eine Neugestaltung fällig.




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