Start / Kia / 24. Juli 2013

Ein Blick in Kias privates F&E-Automuseum

Nur für Mitarbeiter und besondere Gäste zugänglich, bekommen nicht viele Menschen die Gelegenheit, Kias Forschungs- und Entwicklungszentrum in Namyang, Südkorea, zu besuchen. Und abgesehen davon, dass es einige von Kias besten Ingenieursgeheimnissen beherbergt, die dem Fluxkompensator aus „Zurück in die Zukunft“ in nichts nachstehen, gibt es dort auch dieses selten gesehene Lobby-Museum mit 20 Fahrzeugen sowie 190 weiteren historischen Autos, die in einer riesigen, nicht öffentlich zugänglichen Sammlung verborgen sind, die jedes einzelne Kia-Modell seit den ersten Rädern umfasst, wie den dreirädrigen T-600-Lkw von 1969.

Hier beginnt die Evolution von Kia Motors – von rechts nach links: der dreirädrige T-600-Lkw von 1969; gefolgt von Kias erstem Personenkraftwagen, dem Brisa von 1974; daneben das Militärfahrzeug K-111 (das später 1990 als „Rocsta“ für den zivilen Gebrauch umgerüstet wurde); und direkt daneben in Blau der kastenförmige Bongo von 1980.

Dieser Kia-Klassiker ist der feuerrote Elan, der von 1996 bis 2000 produziert wurde. Betrachtet man den Elan heute, so scheint sein Design in einer Art Magnum-P.I.-Manier einen retro, aber zeitlosen Akkord bei uns anzuschlagen.

Hier ist die erste Generation des Kia Rio von 1987, der zuvor als Pride bekannt war.

Schauen Sie sich dieses originale Kia-Emblem von 1986 an – solche sieht man heute kaum noch auf der Straße. Wir hoffen, Ihnen hat dieser Ausflug in die Vergangenheit gefallen. Haben Sie Kommentare oder Fragen zu einigen dieser Modelle? Dann lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.

Quelle: [KiaBuzz]

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