Start / Kia / 6. März 2014

Bericht: Kia bringt in den nächsten 18 Monaten ein Nissan-Juke-Konkurrent im B-SUV-Segment

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Zum Abschluss der Pressekonferenzen des Genfer Autosalons beginnt die Gerüchteküche zu brodeln. AutoExpress berichtet heute, dass Kia ein Juke-Konkurrierendes B-Segment-SUV auf den Markt bringen wird, möglicherweise basierend auf dem Provo-Konzeptfahrzeug, das 2013 auf dem Genfer Autosalon debütierte. 

Auf dem Genfer Autosalon 2014 sagte Michael Cole, CEO von Kia Europe: „Ich betrachte die Dinge aus einer europäischen Perspektive und es gibt offensichtlich Segmente, die sich entwickeln und an denen wir teilhaben wollen, wie der B-SUV-Markt. Der Soul füllt diese Lücke bis zu einem gewissen Grad, aber er ist ein unverfroren amerikanisches Design, eher ein Nischenprodukt als ein Volumenmodell.“ 

Kia hat bereits das Provo-Konzept vorgestellt und uns einen Hinweis auf das kühne Design und die Rio-basierte Plattform gegeben, die Kia für dieses zukünftige Modell im Sinn hat. Obwohl Kias Werke fast an der Kapazitätsgrenze arbeiten, sagt Cole, dass in den nächsten 18 Monaten neue Produkte kommen werden, und es liegt nahe, dass der Provo eines davon sein wird. 

Cole bekräftigte auch seine Überzeugung, dass Kia nun bereit für ein Halo-Modell ist, etwa einen Sportwagen. „Es ist nicht so, dass wir noch mehr mit der Marke tun müssten, es ist nicht so, dass wir die falsche Wahrnehmung der Marke hätten. Wir haben uns jetzt darauf konzentriert, die Kernfahrzeuge auf den Markt zu bringen, und jetzt können wir darüber nachdenken, was als nächstes in Bezug auf ein Halo-Auto kommt“, sagte Cole. 

Die Form, die es annehmen würde, ist noch offen, aber Kias jüngste Konzepte wie der GT und der GT4 Stinger stehen beide zur Diskussion. „Wir haben den GT bereits vorgestellt – das ist offensichtlich ein Auto, das noch sehr stark für die Produktion in Betracht gezogen wird, und der Stinger ist unser neuestes Konzept mit derselben Idee. Nichts ist endgültig beschlossen, aber wir kommen an den Punkt – es wird eine Entscheidung sein, die mehr als alles andere von der Produktionskapazität abhängt“, fügte Cole hinzu.

Quelle: [AutoExpress]

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