Der 2017 Hyundai Santa Fe Sport hat mit optionalem Frontkollisionsschutz heute die TOP SAFETY PICK+-Auszeichnung des Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) erhalten, da er ein hohes Sicherheitsniveau erreicht.
Der Santa Fe Sport erzielte in den Tests des Instituts für moderate Überlappung frontal, kleine Überlappung frontal, Seite, Dachfestigkeit und Kopfstützen gute Bewertungen. Die optionale automatische Notbremsung (AEB) mit Fußgängererkennung des Santa Fe Sport erhielt ebenfalls eine überragende Bewertung.
TOP SAFETY PICK+ ist die höchste Auszeichnung des Instituts. Um die Auszeichnung Top Safety Pick+ zu erhalten, muss ein Fahrzeug in den fünf Insassenschutztests eine gute Bewertung und für ein verfügbares Frontkollisionsvermeidungssystem eine Bewertung von „fortschrittlich“ oder „überragend“ vorweisen.
„Das optionale Frontkollisionsvermeidungssystem des Santa Fe Sport erhält eine überragende Bewertung“, sagte David Zuby, leitender Forschungswissenschaftler des IIHS. „Der Santa Fe Sport vermied Kollisionen in IIHS-Tests bei 12 mph und 25 mph. Das System verfügt auch über eine Frontkollisionswarnung, die den NHTSA-Kriterien entspricht.“
„Wir sind begeistert, dass der Santa Fe Sport den Goldstandard für CUV-Sicherheit von IIHS und NHTSA erreicht hat“, sagte Mike O’Brien, Vizepräsident für Unternehmens- und Produktplanung bei Hyundai Motor America. „Diese Auszeichnungen unterstreichen unser Engagement für die Entwicklung fortschrittlicher Technologien, die helfen, Kollisionen gänzlich zu vermeiden. Eine klasseführende Karosseriestruktur schützt die Insassen, falls es doch zu einem Aufprall kommt.“
Sicherheitsmerkmale des Santa Fe Sport
Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung der 2017 Santa Fe-Reihe gehören: Vehicle Stability Management (VSM) mit Electronic Stability Control (ESC) und Traction Control System; sieben Airbags, einschließlich Knieairbag für den Fahrer; Vier-Scheibenbremsen und ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und Bremsassistent; Berganfahrhilfe (HAC) mit Bergabfahrhilfe (DBC); und ein Reifendruckkontrollsystem (TPMS).
AEB nutzt sowohl das nach vorne gerichtete Radar als auch die Kamera durch Sensorfusion, um ein Fahrzeug oder einen Fußgänger zu erkennen und den Fahrer vor einer möglichen Kollision zu warnen. Reagiert der Fahrer nicht, um den Aufprall zu vermeiden, leitet das System eine Notbremsung ein.


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