Start / Erlkönige / 7. September 2016

Kia Optima Sportwagon Hybrid in Spanien gesichtet

Kia Optima Sportwagon Hybrid Spotted in Spain

Optima Sportwagon Hybrid

Dank der Jungs von Motor.es erhalten wir Erlkönigfotos ohne die schwere Tarnung des Optima Sportswagon, aber an diesem Optima ist etwas anders.

Der Optima Sportswagon soll im Oktober in Europa eintreffen. Die stetig wachsende koreanische Marke schließt derweil ihre Tests auf spanischen Straßen mit einem offenbar anders ausgestatteten Kombi ab. Aktuelle Erlkönigfotos zeigen eine Variante des Optima-Kombis, die jedoch ein Plug-in-Hybrid zu sein scheint.

Familien werden von der Hybridversion des Optima-Kombis profitieren. Mit der Erweiterung seiner Hybridmodellpalette, die niedrigere Emissionen und bessere Wirtschaftlichkeit bietet, hat der koreanische Hersteller einen großen Beitrag zu umweltfreundlicherer Technologie geleistet. Darüber hinaus gibt es beim Optima weitere Verbesserungen jenseits der besseren Wirtschaftlichkeit. Mit fünf Zentimetern mehr Kopffreiheit für größere Personen und mehr Platz für die Fondpassagiere wird der Sportwagon sicherlich alle begeistern.

Trotz der Tarnung zeigt der Prototyp des Sportwagon Anzeichen dafür, dass es sich um einen Hybrid handelt: die spezielle Reifen- und Radkombination wurde aerodynamisch optimiert. Weitere Hinweise auf einen Hybrid sind die reflektierenden Sensoren an den vorderen Ecken und die stärker verkleidete Front für geringeren Luftwiderstand. Aufgrund der Größe und der flachen Heckpartie kann man davon ausgehen, dass sich das Batteriepaket im Kofferraum befindet – für eine bessere Gewichtsverteilung und einen niedrigeren Schwerpunkt.

Motorseitig trägt der Sportwagon den bewährten 2.0 GDI in Kombination mit einem 50 kW starken Elektromotor, der Reichweite und Drehmoment erhöht. Die 9,8-kWh-Lithium-Polymer-Akkus sorgen dafür, dass das Auto ordentlich liefern und laden kann, ohne das System zu überlasten. Ein Vorteil eines solchen Antriebsstrangs ist, dass der Optima bis zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h vollelektrisch fahren kann; danach übernimmt der 2.0-Liter-Motor.

Optima Sportwagon Hybrid

Erwähnenswert ist, dass der Kia Niro zwar noch nicht erhältlich ist, aber viele seiner Ästhetik und Technologie in die Hybridreihe von Kia eingeflossen sind. Der Optima Sportwagon bildet hier keine Ausnahme und bringt zwei neue Funktionen mit. Eine Funktion ist die „Coasting Guide Control“, die den Fahrer darüber informiert, wann die besten Zeitpunkte während der Fahrt sind, um vom Gas zu gehen und die Trägheit zu nutzen, um den Benzinverbrauch weiter zu optimieren und die Batterie aufzuladen.

 

Die zweite Funktion heißt „Predictive Energy Control“ und arbeitet mit der „Coasting Guide Control“ zusammen, indem sie GPS nutzt, um die Batterie an den besten Punkten aufzuladen. Schließlich bietet die Hybridreihe auch Motoroptionen wie den 1,7-Liter-Turbodiesel in Europa und den 2,0-Liter-Turbo in den USA.

Insgesamt verbessert Kia sein Flaggschiff, den Optima, kontinuierlich mit neuer Technologie, neuen Funktionen und neuer Ästhetik. Das Schöne an Kias Arbeit ist jedoch, dass sie sich nicht nur auf ein Auto konzentrieren, sondern sich darum bemühen, dass alle ihre Fahrzeugmodelle dieselbe Technologie erben. Wir freuen uns darauf zu sehen, was Kia tun wird, um die Bedürfnisse der umweltbewussten Verbraucher sowie der leistungsorientierten Personen zu erfüllen.

Quelle: [Motor.es]

 

 

 

 

 

 

 

 

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