Heute haben wir einen kurzen Rundgang für Sie vorbereitet, um die bemerkenswerte Arbeit von Gregory Guillaume und seinem Team sowie den gesamten Designprozess bei Kia Motors zu zeigen.
Auf dem Genfer Autosalon 2015 enthüllt, war das Kia Sportspace-Konzept mit seiner markanten Kombi-Silhouette und der kraftvollen Performance definitiv in aller Munde.
Entworfen unter der Leitung von Gregory Guillaume, Chefdesigner Europa, wurde der Sportspace im Kia-Designstudio in Frankfurt entwickelt.
Wie alle großen Meisterwerke beginnen auch die Konzeptstudien von Kia mit einer Vorstellungskraft. Der Kia Sportspace entstand aus dem Ehrgeiz, den Guillaume bereits während seines Designstudiums in der Schweiz entwickelte. Zu seiner wichtigsten Inspirationsquelle für das Design erklärte Guillaume: „Ich hatte immer dieses Bild im Kopf, ein Fahrzeug zu schaffen, mit dem ich am Wochenende mit Freunden zum Skifahren fahren könnte, bevor ich zurückfahre, um es auf dem Genfer Salon auszustellen.“
Entschlossen, ein vielseitiges Fahrzeug zu schaffen, begann Kias Chefdesigner des Europa-Designstudios, das Auto seiner Träume zu skizzieren. Bereits in der frühen Designphase zeigte der Sportspace eine architektonische Linienführung, die gleichermaßen eigenständig und anspruchsvoll war.
Nach den Skizzen folgte der nächste Schritt: digitales Rendering. Dabei wurden einem 2-D-Bild Schattierungen, Farben und eine Laminierung hinzugefügt, um die Ideen in ein lebensechteres Abbild zu verwandeln.
Mit der Verfestigung ihrer Ideen begann das Designteam von Kia mit der nächsten Phase der Fahrzeugentwicklung: dem Tonmodellbau. Auch im heutigen digitalen Zeitalter spielen Automobil-Prototypen aus Ton noch immer eine wichtige Rolle; sie bilden das maßstabsgetreue Original mit millimetergenauen Verfeinerungen ab.
„Die optische Schwere des Hecks wird durch die sorgfältige Gestaltung von Fenster, Tür und hinterer Stoßstange reduziert. Die Kanten schneiden in die Masse ein, um die keilförmige Silhouette glaubwürdig und weniger kombiartig wirken zu lassen“, erklärte Guillaume.
Eine Inspiration zum Leben zu erwecken, erfordert viel Mühe, doch dank einer starken Teamarbeit neigt sich die Designphase allmählich dem Ende zu. Nachdem jedes Bauteil akribisch auf Basis des endgültigen Entwurfs gefertigt wurde, entsteht eine markante Frontpartie – mit einem kraftvollen, satinierten Aluminiumstreifen und Eiswürfel-LED-Scheinwerfern – sowie ein luxuriöses Interieur aus Carbonfaser sowie gefrästem und eloxiertem Aluminium.
Als krönender Abschluss ist das Fahrzeug mit 20-Zoll-Leichtmetallrädern im Zehn-Speichen-Design ausgestattet.
Lust auf weitere exklusive Einblicke? Hier sind ein paar zusätzliche Fotos aus dem Kia Motors Europe Designzentrum.
Quelle: [KiaBuzz]
Das Unternehmen hat bestätigt, dass die Produktion des Kia EV3 im ersten Halbjahr 2025 in der Slowakei anläuft. Dies ist ein strategischer Schritt, um die Produktion für den europäischen Markt zu lokalisieren und die Effizienz der Lieferkette zu verbessern. Der Kia EV3 wird voraussichtlich eine wichtige Rolle in der europäischen Elektro-Offensive der Marke spielen und eine wettbewerbsfähige Option im hart umkämpften Segment der kompakten Elektro-SUVs darstellen.













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