Start / Genesis / 26. Dezember 2022

Überarbeiteter G70 erscheint im Mai, zweite Generation 2026

Updated G70 to be Released in May, 2nd Gen in 2026

Wir können ohne Zweifel sagen, dass der G70 eine ziemlich erfolgreiche Limousine war. Wenn es an diesem Modell etwas zu kritisieren gab, dann war es die beengte Kniefreiheit im Fond – die sich bei diesem „zweiten Facelift“ leider nicht verbessern wird, da es auf derselben Plattform basiert.

Der Antriebsstrang dürfte unverändert bleiben, da die Hyundai Motor Group die Entwicklung neuer Verbrennungsmotoren bereits Anfang des Jahres eingestellt hat. Es ist noch unklar, ob eine Hybridisierung hinzugefügt wird oder ob – wie beim großen Bruder – eine 48-Volt-Mildhybrid-Version zum Einsatz kommt, um Abgasvorschriften in einigen Ländern zu umgehen.

Was die Design-Upgrades betrifft, so soll die Frontpartie der des Flaggschiffs G90 entsprechen, während das Interieur komplett neu gestaltet wird. Diese Modellpflege ähnelt dem, was bei Hyundais sechster Generation des Grandeur IG geschah.

Wie Sie vielleicht wissen, wird Genesis bis 2025 vollelektrisch unterwegs sein. Daher rechneten wir vor der Markteinführung des kommenden G90 damit, dass der künftige G70 der letzte Genesis mit Verbrennungsmotor sein würde. Doch es scheint, als nutze Genesis diese Entwicklung und überarbeite das aktuelle Modell, anstatt eine neue Generation auf den Markt zu bringen.

Wir können ohne Zweifel sagen, dass der G70 eine ziemlich erfolgreiche Limousine war. Wenn es an diesem Modell etwas zu kritisieren gab, dann war es die beengte Kniefreiheit im Fond – die sich bei diesem „zweiten Facelift“ leider nicht verbessern wird, da es auf derselben Plattform basiert.

Der Antriebsstrang dürfte unverändert bleiben, da die Hyundai Motor Group die Entwicklung neuer Verbrennungsmotoren bereits Anfang des Jahres eingestellt hat. Es ist noch unklar, ob eine Hybridisierung hinzugefügt wird oder ob – wie beim großen Bruder – eine 48-Volt-Mildhybrid-Version zum Einsatz kommt, um Abgasvorschriften in einigen Ländern zu umgehen.

Was die Design-Upgrades betrifft, so soll die Frontpartie der des Flaggschiffs G90 entsprechen, während das Interieur komplett neu gestaltet wird. Diese Modellpflege ähnelt dem, was bei Hyundais sechster Generation des Grandeur IG geschah.

Sicherlich handelt es sich hierbei nur um eine Interpretation der Jungs von NY Mammoth davon, wie er aussehen könnte, denn aktualisierte G70-Prototypen haben die Straßen noch nicht erreicht.

Wie bekannt sein dürfte, wird Genesis bis 2025 vollelektrisch unterwegs sein. Daher gingen wir vor der Markteinführung der kommenden G90 davon aus, dass die künftige G70 die letzte Genesis mit Verbrennungsmotor sein würde. Doch offenbar nutzt Genesis diese Entwicklung und hat sich entschieden, das aktuelle Modell einer umfassenden Modellpflege zu unterziehen, anstatt eine neue Generation auf den Markt zu bringen.

Man kann ohne Zweifel sagen, dass die G70 eine ziemlich erfolgreiche Limousine war. Falls es an diesem Modell etwas zu kritisieren gab, dann war es die enge Beinfreiheit im Fond – die sich bei diesem „zweiten Facelift“ leider nicht verbessern wird, da es auf derselben Plattform basiert.

Der Antriebsstrang dürfte unverändert bleiben, da die Hyundai Motor Group die Entwicklung neuer Verbrennungsmotoren bereits Anfang des Jahres eingestellt hat. Es ist noch unklar, ob eine Hybridisierung hinzugefügt wird oder ob – wie beim großen Bruder – eine 48-Volt-Kompressor-Version zum Einsatz kommt, um die Emissionsvorschriften einiger Länder zu erfüllen.

Was die Design-Updates betrifft, so soll die G70 laut Quellen die gleiche Frontpartie wie das Flaggschiff G90 erhalten und ein völlig neues Interieur bekommen – eine Überarbeitung, die an die der sechsten Generation des Hyundai Grandeur IG erinnert.

Natürlich handelt es sich hierbei lediglich um eine Interpretation der Jungs von NY Mammoth davon, wie das Fahrzeug aussehen könnte – denn aktualisierte G70-Prototypen sind noch nicht auf den Straßen gesichtet worden.

Wie bekannt sein dürfte, wird Genesis bis 2025 vollelektrisch unterwegs sein. Daher gingen wir vor der Markteinführung der kommenden G90 davon aus, dass die künftige G70 die letzte Genesis mit Verbrennungsmotor sein würde. Doch offenbar nutzt Genesis diese Entwicklung und hat sich entschieden, das aktuelle Modell einer umfassenden Modellpflege zu unterziehen, anstatt eine neue Generation auf den Markt zu bringen.

Wir können ohne Zweifel sagen, dass der G70 eine ziemlich erfolgreiche Limousine war. Wenn es an diesem Modell etwas zu kritisieren gab, dann war es die beengte Beinfreiheit im Fond, die sich bei diesem „zweiten Facelift“ leider nicht verbessern wird, da es auf derselben Plattform basiert.

Der Antriebsstrang dürfte übernommen werden, nachdem die Hyundai Motor Group die Entwicklung neuer Verbrennungsmotoren bereits Anfang des Jahres eingestellt hat. Es ist noch unklar, ob man eine Hybridisierung nachrüsten oder – wie beim großen Bruder – eine 48-Volt-Kompressor-Version einführen wird, um Abgasvorschriften in manchen Ländern zu umgehen.

Was die Design-Updates betrifft, so soll die Frontpartie der des Flaggschiffs G90 entsprechen, während das Interieur komplett neu gestaltet wird. Diese Überarbeitung ähnelt dem, was beim Hyundai Grandeur der sechsten Generation (IG) geschah.

Genesis hatte die Facelift-Version seiner Mittelklasse-Limousine G70 vor zwei Jahren vorgestellt. Doch wie in der Automobilbranche üblich, arbeitet die südkoreanische Premiummarke bereits an einem weiteren Facelift anstatt an einer neuen Generation – und heute haben wir weitere Details. Laut unseren Quellen wird Genesis den überarbeiteten G70 noch im Mai dieses Jahres vorstellen, während die zweite Generation (Codename RN2) im März 2026 debütieren soll.

Es handelt sich hierbei selbstverständlich nur um eine Interpretation der Jungs von NY Mammoth davon, wie er aussehen könnte, denn Prototypen des überarbeiteten G70 sind noch nicht auf den Straßen gesichtet worden.

Wie Sie vielleicht wissen, wird Genesis bis 2025 vollelektrisch unterwegs sein. Vor der Markteinführung des kommenden G90 hatten wir daher erwartet, dass der künftige G70 der letzte Genesis mit Verbrennungsmotor sein würde. Doch offenbar nutzt Genesis die Gunst der Stunde und überarbeitet das aktuelle Modell gründlich, anstatt eine neue Generation auf den Markt zu bringen.

Wir können ohne Zweifel sagen, dass der G70 eine recht erfolgreiche Limousine war. Wenn es an diesem Modell etwas zu kritisieren gab, dann die beengte Beinfreiheit im Fond – die sich bei diesem „zweiten Facelift“ leider nicht verbessern wird, da es auf der gleichen Plattform basiert.

Der Antriebsstrang dürfte übernommen werden, nachdem die Hyundai Motor Group die Entwicklung neuer Verbrennungsmotoren bereits Anfang des Jahres eingestellt hat. Es ist noch unklar, ob eine Hybridisierung hinzugefügt wird oder ob – wie beim großen Bruder – eine 48-Volt-Kompressor-Version zum Einsatz kommt, um Abgasvorschriften in einigen Ländern zu umgehen.

Was die Design-Updates betrifft, so soll die Frontpartie der des Flaggschiffs G90 entsprechen, während das Interieur komplett neu gestaltet wird – eine ähnliche Modellpflege, wie sie Hyundai beim Grandeur IG der sechsten Generation durchgeführt hat.

Genesis hat das Facelift des G70 vor zwei Jahren vorgestellt, doch wie in der Automobilbranche üblich, arbeitet die südkoreanische Premiummarke bereits an einem weiteren Facelift anstatt einer neuen Generation – und heute haben wir weitere Details. Laut unseren Quellen wird Genesis den überarbeiteten G70 noch im Mai dieses Jahres vorstellen, während die zweite Generation (Codename RN2) im März 2026 debütieren soll.

Dabei handelt es sich selbstverständlich nur um eine Interpretation der Jungs von NY Mammoth – schließlich sind die Prototypen des überarbeiteten G70 noch nicht auf den Straßen unterwegs.

Wie bekannt sein dürfte, wird Genesis bis 2025 vollelektrisch unterwegs sein. Daher hatten wir vor der Markteinführung des kommenden G90 erwartet, dass der künftige G70 der letzte Genesis mit Verbrennungsmotor sein würde. Doch offenbar nutzt Genesis diese Entwicklung und überarbeitet das aktuelle Modell gründlich, anstatt eine neue Generation auf den Markt zu bringen.

Wir können ohne Zweifel sagen, dass der G70 eine recht erfolgreiche Limousine war. Wenn es an diesem Modell etwas zu kritisieren gab, dann war es die enge Beinfreiheit im Fond, die sich bei diesem „zweiten Facelift“ leider nicht verbessern wird, da es auf derselben Plattform basiert.

Der Antriebsstrang dürfte übernommen werden, da die Hyundai Motor Group die Entwicklung neuer Verbrennungsmotoren bereits Anfang des Jahres eingestellt hat. Es ist noch unklar, ob man eine Hybridisierung nachrüsten oder – wie beim großen Bruder – eine 48-Volt-Kompressor-Version einführen wird, um Abgasvorschriften in einigen Ländern zu umgehen.

Was die Design-Upgrades betrifft, so soll die Frontpartie der des Flaggschiffs G90 entsprechen, während das Interieur komplett neu gestaltet wird. Diese Modellpflege ähnelt damit dem, was Hyundai mit der sechsten Generation des Grandeur IG gemacht hat.

Genesis hat die Facelift-Version seiner Mittelklasse-Limousine G70 vor zwei Jahren vorgestellt. Doch wie in der Automobilbranche üblich, arbeitet die südkoreanische Premiummarke bereits an einem weiteren Facelift anstatt an einer neuen Generation – und heute haben wir weitere Details. Laut unseren Quellen wird Genesis den überarbeiteten G70 bis Mai dieses Jahres vorstellen, während die zweite Generation (Codename RN2) im März 2026 debütieren soll.

Es handelt sich hierbei natürlich nur um eine Interpretation der Jungs von NY Mammoth davon, wie er aussehen könnte, denn Prototypen des überarbeiteten G70 sind noch nicht auf den Straßen gesichtet worden.

Wie Sie vielleicht wissen, wird Genesis bis 2025 vollelektrisch unterwegs sein. Daher hatten wir vor der Markteinführung des kommenden G90 erwartet, dass der künftige G70 der letzte Genesis mit Verbrennungsmotor sein würde. Doch offenbar nutzt Genesis die Gunst der Stunde und überarbeitet das aktuelle Modell, anstatt eine neue Generation auf den Markt zu bringen.

Wir können ohne Zweifel sagen, dass der G70 eine durchaus erfolgreiche Limousine war. Wenn es einen Kritikpunkt an diesem Modell gab, dann war es die beengte Beinfreiheit im Fond – ein Manko, das sich auch bei diesem „zweiten Facelift“ nicht bessern wird, da die gleiche Plattform zum Einsatz kommt.

Der Antriebsstrang dürfte unverändert bleiben, schließlich hat die Hyundai Motor Group die Entwicklung neuer Verbrennungsmotoren bereits Anfang des Jahres eingestellt. Es ist noch unklar, ob man eine Form der Hybridisierung nachreicht oder – wie beim großen Bruder – eine 48-Volt-Kompressor-Version einführt, um den Abgasvorschriften einiger Länder zu entgehen.

Was die Design-Updates betrifft, so wird die Limousine laut Quellen die gleiche Frontpartie wie das Flaggschiff G90 erhalten und ein völlig neues Interieur bekommen. Diese Modellpflege ähnelt damit dem, was Hyundai mit der sechsten Generation des Grandeur IG gemacht hat.

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