Hyundai und Kia Motors erzielten im Mai einen kombinierten Marktanteil von 8,9 Prozent am US-Markt für große Premium-Limousinen – ein Plus von 1,9 Prozentpunkten im Jahresvergleich, vor allem dank des neuen Genesis. Der Konzern belegte Rang vier hinter Mercedes-Benz (28,4 Prozent), BMW (18,3 Prozent) und Cadillac (16,6 Prozent).
Hyundai und Kia verkauften im vergangenen Monat in den USA 2.622 große Premium-Limousinen, darunter den Equus, den Genesis und den K900 – ein Anstieg von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Obwohl Equus und K900 nur 324 bzw. 227 Einheiten absetzten, erreichten die Verkäufe des Hyundai Genesis 2.071 Einheiten und trieben damit das Wachstum an.
Zwischen Januar und April verkaufte sich der Genesis im Schnitt nur rund 900 Mal pro Monat, doch im Mai schnellte die Zahl in die Höhe, als die neue Version in den US-Showrooms eintraf. Auch die Bestnote in allen 29 Kategorien des US-amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety trug zur Verkaufssteigerung bei.
Der neue Genesis ist 2.800 bis 4.100 US-Dollar teurer als das Vorgängermodell, verkauft sich aber aufgrund seines Rufs für hohe Qualität gut, so Hyundai. Das Unternehmen rechnet auch künftig mit soliden Verkäufen, da große Limousinen in den USA beliebt sind. Hyundai will im restlichen Kalenderjahr mehr als 25.000 Genesis dort absetzen.
Der neue Genesis ist auch in Korea gefragt: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres wurden über 16.000 Einheiten verkauft – ein Plus von mehr als 230 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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