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Test: 2012 Hyundai Veloster 1.6 GDi 140 PS

Orange oder Weiß? Eine schwierige Wahl, nicht wahr? Nun, The Korean Car Blog hat sich entschieden, beide Veloster-Einstiegsversionen (US- und Spanien-Version) zu testen und unsere Eindrücke zu schildern, um potenziellen Käufern die Entscheidung zu erleichtern – auch bei den Farben. Wir hoffen, es gefällt Ihnen.

Klicken Sie hier, um die spanische Version dieses Tests zu sehen.

Der Hyundai Veloster debütierte am 10. Januar 2011 auf der Detroit Auto Show und ist ein kompaktes Sportcoupé mit einer Besonderheit: Er hat eine Tür auf der Fahrerseite und zwei auf der Beifahrerseite – das erste Auto in dieser Kategorie. Der Veloster war zudem das erste Modell mit Hyundais neuem BlueLink-System, das ähnlich wie OnStar in GM-Fahrzeugen funktioniert und Funktionen wie automatische Unfallbenachrichtigung und Fahrzeugdiagnose bietet. Die Abmessungen des Hyundai Veloster: Radstand 104,3 Zoll (2.649 mm), Länge 166,1 Zoll (4.219 mm), Breite 70,5 Zoll (1.791 mm), Höhe 55,1 Zoll (1.400 mm).

Der Veloster richtet sich an die gleiche junge, trendbewusste Zielgruppe, die sich auch im Honda Fit, Scion tC, MINI Cooper, Fiat 500 oder VW Beetle wohlfühlt. Er ist ein Viersitzer mit einigen skurrilen, aber nützlichen Details. Das ungewöhnliche Design verleiht dem Fahrzeug Charakter, während die praktische dritte Tür den Alltagsnutzen erhöht. In Kombination mit der Heckklappe wird der Veloster so zum echten Lademeister.

In Brasilien sorgte das Auto für Kontroversen: Hyundai bewarb die GDi-Einspritzung, brachte aber nur die MPi DUAL-Einspritzung auf den Markt. Kunden, die das Auto vorbestellt hatten, mussten das Fahrzeug ohne GDi-Technik akzeptieren – ohne Entschädigung – oder die Bestellung stornieren, wobei sie die Anzahlung von zehn Prozent verloren. Obwohl der Motor mit 128 PS dem des in Chile verkauften Veloster entspricht, gibt die Fahrzeugzulassung 140 PS an. Auch andere beworbene Optionen fehlten in den in Brasilien verkauften Fahrzeugen. Dies veranlasste die brasilianische Staatsanwaltschaft, Ermittlungen gegen Hyundai wegen betrügerischen Verhaltens einzuleiten.

Der Hyundai Veloster wurde entwickelt, um die Lücke zu schließen, die der Hyundai Tiburon (in Südkorea auch als Tuscani oder in manchen Märkten als Coupé bekannt) hinterlassen hat. Es handelt sich um ein globales Modell, das in den meisten Ländern der Welt mit einem direkt einspritzenden 1,6-Liter-Benzinmotor („GDi“) mit 138 PS ausgeliefert wird. Serienmäßig ist ein 6-Gang-Schaltgetriebe an Bord, optional steht ein 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) mit Schaltwippen zur Verfügung.

Der Veloster soll einen Kraftstoffverbrauch von rund 5,9 Litern auf 100 Kilometern (40 mpg) erreichen. Ein aufgeladener 1,6-Liter-Gamma-T-GDi wurde auf der Seoul Motor Show 2011 vorgestellt. Er leistet 208 PS bei 6.000 U/min und entwickelt ein maximales Drehmoment von 264 Nm zwischen 1.600 und 5.000 U/min. Bislang gab es zahlreiche Erlkönigfotos der aufgeladenen Version, doch nun hat Hyundai die Weltpremiere auf der Detroit Auto Show 2012 angekündigt, die in wenigen Wochen stattfindet. Der Einstiegspreis liegt bei 17.300 US-Dollar, zuzüglich einer Überführungspauschale von 760 US-Dollar. In den USA sind zwei Optionspakete erhältlich: ein Style-Paket und ein Tech-Paket, die jeweils 2.000 US-Dollar kosten. Der Erwerb des Tech-Pakets setzt den Kauf des Style-Pakets voraus. Einzeloptionen außerhalb der Pakete sind nicht verfügbar, woraus sich drei Ausstattungslinien ergeben: „Base“, „Style“ und „Tech“. Jede Linie ist wahlweise mit DCT (1.250 US-Dollar Aufpreis) oder Schaltgetriebe erhältlich. In Spanien beginnen die Preise bei 18.955 Euro, ebenfalls unterteilt in drei Ausstattungslinien: „Veloster“, „Sport“ und „Sport S“. Das DCT-Automatikgetriebe ist nur für die Varianten „Sport“ und „Sport S“ verfügbar und kostet 1.650 Euro Aufpreis.

Der Motor bietet seine Leistung erst in einem sehr hohen Drehzahlbereich. Das bedeutet, dass man für eine Beschleunigung des Veloster relativ viel mit dem Getriebe arbeiten muss,was sich negativ auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Fährt man unachtsam und wechselt die Gänge bei niedrigen oder mittleren Drehzahlen, ist die Motoransprache für Überholmanöver oder das Erklimmen steiler Anstiege zu schwach, was ebenfalls den Verbrauch in die Höhe treibt.

Der 2012 Hyundai Veloster ist ein viersitziges, dreitüriges Schrägheckmodell, das in einer sehr gut ausgestatteten Ausstattungsvariante angeboten wird. Zur Serienausstattung gehören 17-Zoll-Leichtmetallräder, LED-Akzentleuchten, beheizbare Außenspiegel, ein Heckspoiler, eine Klimaanlage, ein höhen- und längsverstellbares Lenkrad, eine Geschwindigkeitsregelanlage, elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung, eine Gepäckraumabdeckung, ein Stoffbezug, ein höhenverstellbarer Fahrersitz, umklappbare Rücksitzlehnen, Bluetooth und ein Sechs-Lautsprecher-Soundsystem mit CD-Player, Satellitenradio, AUX-Eingang und USB/iPod-Anschluss. Zusätzlich zu all dieser Ausstattung gehören in Europa Nebelscheinwerfer vorne dazu.

Ebenfalls serienmäßig sind ein 7-Zoll-Touchscreen, eine Freisprecheinrichtung, zwei Spritspar-Spiele und die Möglichkeit zur Foto-/Video-Wiedergabe. Für den US-Markt umfasst das Hyundai-BlueLink-Telematiksystem (ein Abonnementdienst, der alles kann – vom automatischen Notruf bei Airbag-Auslösung über die Übermittlung von Routenhinweisen bis hin zur Ortung und Motorabschaltung bei Diebstahl) sowie die Pandora-Anbindung (über das iPhone).

Für den US-Markt sind die Optionen in zwei Pakete unterteilt. Das Style-Paket umfasst 18-Zoll-Räder, einen Chrom-Kühlergrillrahmen mit schwarzen Akzenten, Nebelscheinwerfer, ein Panorama-Schiebedach, ein Premium-Acht-Lautsprecher-Soundsystem, Kunstlederpolster sowie ein lederumwickeltes Lenkrad und einen Schaltknauf. Das Tech-Paket kann zum Style-Paket hinzugebucht werden und bringt automatische Scheinwerfer, Parksensoren hinten, ein Navigationssystem, eine Rückfahrkamera, schlüssellosen Zugang/Start und eine 115-Volt-Steckdose im Mittelarmlehnenfach mit sich. Hyundai bietet außerdem optionale Seitenaufkleber an. In der europäischen Version, speziell der spanischen, gibt es drei Ausstattungslinien: „Veloster“ (wie unser weißes Testfahrzeug), „Sport“ und „Sport S“. Die einzigen Optionen sind Metallic-Lackierung und 18-Zoll-Räder mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS).

Das auffälligste Merkmal des Hyundai Veloster von 2012 ist zweifellos seine Dreitürer-Karosserie. Die größere, coupéartige Fahrertür ermöglicht einen bequemen Ein- und Ausstieg, während die beiden kleineren Türen auf der Beifahrerseite zusätzlichen Komfort beim Verladen von Personen oder Gepäck bieten. Die Vordersitze bieten viel Seitenhalt für kurvenreiches Fahren und ausreichend Polsterung für den Langstreckenkomfort. Das gesamte Interieur-Design strahlt eine jugendliche und moderne Optik aus, ohne kitschig oder verspielt zu wirken. Es gibt reichlich Hartplastik, das jedoch gut strukturiert ist und einen gefälligeren Eindruck hinterlässt.

Im Fond ist der Veloster nicht so geräumig wie andere klassische Schrägheckmodelle, da die Rücksitzkissen recht niedrig montiert sind und die Kopffreiheit durch das abfallende Dachheck begrenzt wird. Die Glasklappe setzt die Köpfe der Passagiere zudem der Sonne aus, aber zumindest gibt es ausreichend Beinfreiheit. Die Rücksitze lassen sich umklappen, um das Ladevolumen zu vergrößern, was jedoch nicht unbedingt nötig sein dürfte – der tiefe Kofferraum mit 15,5 Kubikfuß (rund 439 Liter) Fassungsvermögen reicht für die meisten Einkäufe aus. Allerdings beeinträchtigen die Heckscheibe und die Dachkante die Sicht nach hinten und verzerren sie.

Der Veloster zeichnet sich durch seine serienmäßige Elektronik- und Unterhaltungsausstattung aus. Das neue BlueLink-Telematiksystem von Hyundai bietet die üblichen Sicherheitsfunktionen sowie ausgehende Textnachrichten und eine schrittweise Navigation. Weitere Extras sind die Standortweitergabe (via Facebook), ein Geo-Fence-System, das Sie warnt, wenn das Fahrzeug einen definierten Bereich verlässt (ideal zur Überwachung jüngerer Fahrer), sowie Valet-Alarmfunktionen. Das ist eine beeindruckende Sammlung von Features, die jedoch – ähnlich wie bei OnStar – kostenpflichtig ist. In unseren ersten Tests hatte die Spracherkennung zudem Schwierigkeiten, viele unserer Befehle zu interpretieren.

Der 2012er Hyundai Veloster basiert auf einer stark überarbeiteten Elantra-Plattform, und sein extrovertiertes Design übertreibt es ein wenig – im Kern bleibt er ein wirtschaftlich orientierter Kompaktwagen. Dennoch bietet der Veloster überraschend viel Fahrspaß. Der kleine Vierzylinder wird einen zwar nicht mit seinen Beschleunigungswerten umhauen, doch das Fahrverhalten ist ausgewogen und berechenbar. Unebenheiten und Schlaglöcher werden trotz der sportlicheren Abstimmung des Fahrwerks mühelos weggesteckt.

Im Alltag ist der Innenraum in puncto Wind- und Motorgeräusche recht leise, allerdings sind die Abrollgeräusche deutlich wahrnehmbar. Bislang hatten wir noch keine Gelegenheit, die Version mit DCT (Doppelkupplungsgetriebe) zu testen.

Auch wenn der Veloster nicht für Enthusiasten konzipiert wurde – das wird die Aufgabe der kommenden Turbo-Version sein –, fährt er sich dennoch recht ordentlich. Das Fahrwerk ist straff, aber nicht übermäßig, und in Kurven liegt er gut, wobei ein deutliches Reifenquietschen signalisiert, wann die Vorderachse an ihre Grenzen stößt. Mit Hyundais elektrischer Servolenkung konnte ich bisher nie so richtig warm werden, doch die des Veloster ist die beste bislang: Auf der Autobahn läuft sie einigermaßen geradeaus und in Kurven fühlt sie sich gut an.


Wichtige Fakten:

  • Hubraum: 1.591 cm³.
  • Leistung: 140 PS bei 6400 U/min.
  • Maximales Drehmoment: 1750–2750 U/min.
  • Höchstgeschwindigkeit: 201 km/h.
  • 0–100 km/h: 9,7 Sek. 0–60 mp/h: 8,8 Sek.
  • Kraftstoffverbrauch: 5,9 L/100 km – Stadt 28, Autobahn 40, kombiniert 32 MPG.
  • CO₂-Ausstoß: 148 g/km – 0,60 lb/mile.
  • Getriebe: 6-Gang-Schaltgetriebe.
  • Leergewicht: 1.260 kg.
  • Tankinhalt: 50 Liter.
  • Länge: 4220 mm.
  • Breite: 1790 mm.
  • Höhe: 1399 mm.
  • Radstand: 2650 mm.
  • Kofferraumvolumen: 320 Liter.
  • Luftwiderstandsbeiwert (cW): 0,30.
  • Gewichtsverteilung v/h: 60/40 %.

Ausstattung:

  • Elektronische Stabilitätskontrolle (ESC)
  • Antriebsschlupfregelung (TCS)
  • Duale Frontairbags
  • Seitenairbags vorn
  • Vorhangairbags
  • 4-Rad-Scheibenbremsen mit Antiblockiersystem
  • Bremsassistent
  • Antischleudersystem
  • Reifendruckkontrolle
  • Klimaanlage
  • Neigungs-/Teleskoplenkrad mit Radio- und Bluetooth-Bedienung
  • Tempomat
  • Stoffpolster
  • Einzelsitze vorn
  • Höhenverstellbarer Fahrersitz
  • Mittelkonsole
  • Geteilt umklappbare Rücksitzbank
  • Beheizte elektrische Außenspiegel
  • Elektrische Fensterheber
  • Zentralverriegelung
  • Funkfernbedienung
  • 7-Zoll-LCD-Touchscreen mit AM/FM/CD/MP3-Player, Satellitenradio, Digitalmedia-Player-Anschluss, Blue Link-Dienste und -Assistenz (nur in der US-Version), USB-Anschluss, drahtlose Telefonanbindung und Sprachsteuerung
  • Drehzahlmesser
  • Bordcomputer
  • Blinker in den Außenspiegeln (nur in der EU-Version)
  • Außentemperaturanzeige
  • Intervall-Scheibenwischer
  • Beleuchtete Sonnenblendenspiegel
  • Gepäckraumabdeckung
  • Heckheizung
  • Heckwischer/Heckwaschanlage
  • Heckspoiler
  • 215/45HR17-Reifen auf Leichtmetallfelgen

– Unser Fazit:

Ericks Gedanken:

Auf den ersten Blick ist der Veloster ein sehr attraktives Auto – nicht nur von außen, sondern auch innen, ob geparkt oder auf der Straße. Hyundai hat hier definitiv einen Hingucker geschaffen, egal aus welchem Blickwinkel man ihn betrachtet. Und das ist nicht das Einzige, was meine Aufmerksamkeit erregt hat: Hyundai hat sich auch clevere Namen für die Farben einfallen lassen – das von mir getestete Auto hieß beispielsweise Vitamin C.

Eine weitere Sache, die mich ins Staunen versetzte, war die Funktionsweise der drei Türen des Veloster. Die Konstruktion macht wirklich guten Gebrauch von den drei Türen. Im Innenraum erweist sich das Fahrerfenster als äußerst praktisch, um nach draußen zu schauen. Ich habe die schlechte Angewohnheit, beim Spurwechsel aus dem Fenster zu schauen, aber manchmal versperrt die B-Säule die Sicht (bei Limousinen). Mit dem Veloster kann man daher deutlich mehr sehen.

Während der Fahrt ist das Kombiinstrument sehr gut ausgeleuchtet – das Weiß und Blau gefällt mir richtig gut, es verleiht dem Auto den sauberen und knackigen Look, den ein solches Fahrzeug braucht. Der Bildschirm ist tatsächlich eine tolle Ergänzung: Man kann Filme schauen (iPhone-Kabel inklusive, aber nur im Stand nutzbar) und das Touchdisplay verleiht dem Wagen einen Hauch von Zukunftstechnologie – umso besser, dass es serienmäßig ist.

Die Beschleunigung des Autos ist nicht berauschend – klar, dieses Modell wurde nicht dafür ausgelegt. Es ist im Grunde ein schönes Auto, das einen stilvoll ans Ziel bringt und dabei die Spritsparwerte hoch hält. Der GDi-Motor macht den Veloster auf jeden Fall eine Stufe besser als die Konkurrenz. Das Lenkrad liegt sehr angenehm in der Hand und die Handhabung ist richtig gut – ich konnte problemlos eine 360-Grad-Wende machen und schnell von links nach rechts lenken.

Unterm Strich ist diese Veloster-Version die richtige Wahl für alle, die ein wirklich schönes, einzigartiges Auto wollen, das sparsam bleibt, einen fairen Preis hat und für das es inzwischen eine ordentliche Auswahl an Tuningteilen gibt.

Josés Gedanken:

Das Design ist sehr gelungen und anders als alles, was ich bisher gesehen habe – nicht nur außen mit dem Türsystem und dem „Fluidic Sculpture“-Design (so nennt Hyundai das), sondern auch innen mit dem markanten Armaturenbrett samt 7-Zoll-LCD-Touchscreen und dem Supervision-Kombiinstrument. Im Gegensatz dazu: Die Rücksitze sind für Leute über 1,75 m nicht zu empfehlen – der Kopf stößt ständig an die Scheibe. Und dann noch die neueste Mode: der Wegfall des mittleren Rücksitzes.

Für mich ist der Veloster ein schöner Kompaktwagen mit dem besonderen 2+1-Türkonzept, das gleichzeitig wie ein Coupé und eine Fünftürer wirkt – mit einem exzellenten Design (auch wenn es nicht jedem gefällt). Ich bin die weiße Version (EU-Spezifikation) Probe gefahren – die Farbe ist nicht aufdringlich, mir gefallen die anderen Farben besser, wie Vitamin C (das gleiche Auto, das Erick gefahren ist), Boston Red oder Marathon Blue.

Das Fahrwerk ist sehr komfortabel (es filtert Unebenheiten der Straße gut heraus, sodass sie im Innenraum kaum spürbar sind) und hält das Fahrzeug in Kurven gut in der Spur. Der Veloster fährt sich sehr angenehm dank dieser guten Balance zwischen Agilität und Komfort. Das sorgt auch auf kurvigen Autobahnabschnitten für eine gute Stabilität – bei ständigen Richtungswechseln und starken Abstützbewegungen neigt sich die Karosserie kaum.

Zum Motor: Manche kritisieren die geringe Leistungsentfaltung (die Sparsamkeit ist dafür sehr gut), aber ich finde, dieses Modell ist kein Sportwagen – und der Motor reicht für 80 Prozent der Fahrer völlig aus. Tritt man das Gaspedal jedoch richtig durch und nutzt das Getriebe, hat man eine ordentliche Beschleunigung und einen sportlichen Sound (auf Kosten des Verbrauchs). Für alle anderen gibt es den Veloster Turbo.

Wenn ich tatsächlich einen Kompaktwagen kaufen müsste, wäre das definitiv meine Wahl.

Fotogalerie: Hyundai Veloster 1.6 GDi Base (US-Markt).

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Fotogalerie: Hyundai Veloster 1.6 GDi „Veloster“ (EU-Markt).

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Besonderer Dank an Coki Photography , Vandergriff Hyundai und AutoFima Hyundai:


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