Hyundai hatte ein geschäftiges Jahr 2017 mit über einer halben Million verkaufter Einheiten in den USA. Zudem gibt es Anzeichen, dass der Verbrauchermarkt von Limousinen zu SUVs wechselt, da der Tucson einen weiteren Rekordmonat bei den Verkäufen erzielte. Trotz eines Rückgangs der Gesamtverkäufe um 12 % gegenüber dem Vorjahr hat Hyundai viel bewegt, von der genauen Beobachtung seiner neuen Luxusmarke Genesis bis hin zur Reduzierung der Flottenverkäufe.
Betrachtet man die Anzahl der verkauften Einheiten, gibt es Anzeichen dafür, dass Hyundai bestimmte Fahrzeuge aus seinem Programm entweder einstellen oder überarbeiten könnte. Die am stärksten betroffenen Modelle sind der Equus und der Genesis Coupe, die zusammen weniger als 1500 Einheiten verkauft haben.
Es ist unklar, ob Hyundai den Equus in diesem Jahr weiterverkaufen wird – nur 20 Fahrzeuge wurden 2017 abgesetzt –, aber es ist erwähnenswert, dass die Marke Genesis für das Luxussegment von Hyundai konzipiert wurde, sodass der Equus möglicherweise nicht mehr angeboten wird.
Was den Genesis Coupe betrifft, so hat Hyundai die Öffentlichkeit mit Konzepten des nächsten Genesis-Supersportwagens als Hyundais Supersportwagen geneckt. Wir können nur hoffen, dass dies wahr ist, da viele Hersteller auf Supersportwagen als Leistungsflaggschiff setzen.
Der Hyundai Ioniq verzeichnete 2017 ein stetiges Wachstum und erreichte etwas über 11.000 Einheiten, obwohl es noch zu früh ist, um das Ergebnis für Hyundais Hybridmodell abzuschätzen. Es scheint, dass der kleine Hybrid noch mindestens zwei Jahre Zeit hat, um zu zeigen, ob sich das Auto lohnt.
Was Hyundais sportliches Schrägheckmodell, den Veloster, betrifft, so sind die Verkäufe zurückgegangen – teilweise aufgrund der fünfjährigen Lebensdauer derselben Generation. Dies dürfte sich jedoch mit aktuellen Erlkönigfotos und Hyundais Ankündigung des neuen Veloster ändern, zusammen mit einer hoffentlich kommenden N-Line-Version für das nordamerikanische Segment, während Europa das i30 N-Serienmodell erhält.
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