Heute möchten wir weitere Erlkönigfotos mit Ihnen teilen, die bestätigen, dass der südkoreanische Hersteller die nächste Generation des Kia K7 (2016) weiterhin auf öffentlichen Straßen testet, nachdem die geheimen internen Tests und die Erprobung im Namyang R&D Center abgeschlossen wurden.
Seit seiner Markteinführung im Jahr 2010 wurde die erste Generation des Kia K7 (außerhalb Südkoreas auch als Cadenza bekannt) mit dem Codenamen VG entwickelt, um die Lücke zu füllen, die der Kia Opirus hinterlassen hatte. Entworfen von Peter Schreyer, war der K7 nach Optima und Sportage das dritte erfolgreiche Pferd im Kampf um ein neues Markenimage – und das gelang. Kia verpasste dem K7 2013 ein Facelift und begann den Verkauf in Nordamerika. Derzeit ist der K7 auch in China, Brasilien und dem Nahen Osten erhältlich.
Wie ich Ihnen bereits vor langer Zeit berichtete, hat Kia mit der im April vorgestellten nächsten Optima-Generation einen neuen Designansatz für Limousinen eingeläutet. Im Gespräch mit Kias Designteam wurde klar, dass Limousinen und SUVs nicht dasselbe Erscheinungsbild erhalten werden, da diese Fahrzeuge unterschiedliche Zielgruppen ansprechen.
Es wird daher erwartet, dass der Kia K7 (2016) aus den jüngsten Kia-Konzepten für die nächste Generation schöpft – ebenso wie der Optima – mit einer breiteren Karosserie, einem neuen Tiger-Nose-Kühlergrill mit Abstandsradar-Tempomat, wie die Erlkönigfotos zeigen. Kia könnte die Ice-Cubed-LED als Nebelscheinwerfer einsetzen, ähnlich wie beim US-Sorento oder aktuellen Optima, wie auf den Bildern zu sehen.
Zur Motorenpalette: Ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe wird bei Markteinführung erhältlich sein, ebenso wie eine Auswahl an Benzin-Direkteinspritzern und Dieselmotoren (damit der K7 auch in Europa Fuß fasst) sowie kleine Turbomotoren. Auf der Dieselseite könnte ein verbesserter 2,2-Liter-CRDi-R-Motor mit 200 PS den Einstieg bilden. Die Benzinreihe könnte mit 3,0-, 3,3- und 3,8-Liter-GDi-Motoren aufwarten, und eine Überraschung wäre ein Einstiegs-2,0-Liter-Turbomotor mit 250 PS. Ein 3,3-Liter-Turbo-GDi-Motor könnte der Serienversion des Kia GT vorbehalten sein.





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